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Schlagwort: Verdauung

Fußnägel – knusprig, lecker, unverdaulich

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Unsere Leserin Katarina F. brachte uns neulich zum Nachdenken. In einer E-Mail an die Redaktion fragt sie: „Kann man Fußnägel eigentlich verdauen?“

Unser erster Gedanke war „aber natürlich!“, denn Fingernägel sind ja bekannterweise das Gesündeste, was man essen kann. Doch dann kamen wir glücklicherweise noch auf die Idee, die Frage an Prof. Dr. Ing. Bösefroh vom Hornernährungsinstitut Saarbrücken weiterzuleiten.

„Leider sind Fußnägel unverdaulich. In vielen Fällen kann ihr Konsum sogar tödlich enden. Beim Verschlucken können sie durch die peristaltischen Bewegungen der Mageninnenwände, in Kombination mit der Spitzigkeit der angebissenen Nägel, zu Verletzungen der inneren Organe führen.“

Das ist leider nicht das einzige Problem, denn wenn sie vor dem Schlucken mit den Zähnen zermahlen wurden, sind sie am gefährlichsten: Die Krümel können sich in Magen zu einem Ball formen und bei ihrer Reise durch den Darm so komprimiert werden, dass sie letztendlich wie ein Müsli-Bällchen aussehen. Erledigt man dann sein Geschäft und spült es herunter, können Ratten in der Kanalisation auf das lecker aussehende Bällchen stoßen, es verzehren und durch das Protein P69/42, das in Fußnägeln enthalten ist und nur von Ratten und Tauben verdaut werden kann, zu ungeahnter Größe heranwachsen.“

„Das alleine wäre nicht so schlimm für den Fußnägelkauenden, wenn Ratten davon nicht sofort Tollwut im Endstadium bekommen würden und zudem schlagartig die Fähigkeit entwickeln, den Ex-Besitzer des Fußnagels auf einen Meter genau zu orten, um ihn zu ermorden.“

Prof. Dr. Ing. Bösefroh studierte Zoologie, Medizinische Bio-Wissenschaften und Datenbankologie an der Uni Zöschingen (Nordkorea) und verbrachte einen großen Teil seiner professionellen Laufbahn in der geschlossenen psychiatrischen Abteilung in Cockburn Town auf San Salvador Island. Er ist seit Kurzem ehrenamtlich für die Ernährungsweisheiten-Redaktion als wissenschaftlicher Wissenschafts-Berater tätig.

Was nur noch Oma wusste: Trinken während dem Essen ist ungesund

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Hallo liebe Ernährungsweisheiten-Leser! Wissenschaftler können noch so viel forschen und beweisen – gegen Oma’s geballte Altersweisheit können sie einfach nicht anstinken!

Was nur noch Oma wusste ...

Das sagt Oma dazu:

Mir hat man als Kind beigebracht, dass das Glas mit dem Getränk bis nach dem letzten Bissen unangetastet bleiben muss. Mit Erschrecken musste ich feststellen, dass heutzutage selbst viele Erwachsene ab und zu einen Schluck Flüssigkeit zu sich nehmen, obwohl ihr Teller noch nicht leer ist. Dies wird aber böse enden.

Vermischen sich Nahrungsbrei und Magensäure im Magen, passiert für gewöhnlich nichts ungewöhnliches. Die Magensäure säuert so im Nahrungsbrei vor sich hin, bis dieser irgendwann durch den Magenausgang flutscht. Kommt nun allerdings eine weitere Flüssigkeit dazu, bekämpfen sich Magensäure und die andere Flüssigkeit im Magenbrei. Man muss sich das so vorstellen, als würden sich zwei Elternteile (Magensäure und Flüssigkeit) ganz arg anschreien und das Kind (Nahrungsbrei) muss hilflos dabei zusehen. Da kann nichts Gutes dabei herauskommen! Der Nahrungsbrei wird für immer psychisch gestört sein.

Das Resultat: Im Magen knurrt und blubbert es. Schmerzhafte Blähungen entstehen und nur noch Lebertran kann die Beschwerden heilen.

Darum niemals während dem Essen trinken!

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