Zum Inhalt

Schlagwort: Vegetarier

Unglaublich: Pinguine sind Pflanzen! Vegetarier frohlocken!

Wir erlauben uns ihnen die folgende Werbebotschaft zu zeigen, um den Betrieb dieser Website zu finanzieren:

Aufatmen für Vegetarier: Forscher haben herausgefunden, dass Pinguine biologisch gesehen Pflanzen sind. Das bedeutet, dass Sie nun bei Vegetariern auf dem Teller landen dürfen (wenn sie fliegen könnten).

Professor Schlankski-Polenta vom Vegetarismus-Institut in Prag klärt uns auf: „So wie Fische sind auch Pinguine Wassertiere. Dies nahmen wir als Anlass das Nervensystem von Pinguinen zu überprüfen. Wir stellten fest, dass es, wie auch das Nervensystem von Fischen, nicht dazu geeignet ist Schmerz zu empfinden und klug zu denken. Rein biologisch gesehen haben Pinguine sowie Fische kein Gehirn sondern eine Wurzel in ihrem Kopf.“

Trauriger Pinguin
Trauriger Pinguin trauert um seinen ehemals fröhlichen Artgenossen… oder doch nicht?

Letztendlich bedeutet das, dass Pinguine nichts anderes als gefühlslose schwimmende Wurzeln mit Muskelfasern (oft auch unpräzise als „Fleisch“ bezeichnet) sind und von Vegetariern ruhigen Gewissens verspeist werden dürfen.

Arne Waldfanfare, deutscher Anführer der Vegetarier, schrieb auf seiner Internetseite „Pinguin schmeckt so lecker! Ich schätze ungefähr so wie Hühnchen! Ich hoffe die Forscher nehmen als nächstes Seekühe unter die Lupe. Ich giere nach einem beefigen Burger!“

So wird Vegetariern Fleisch untergejubelt

Wir erlauben uns ihnen die folgende Werbebotschaft zu zeigen, um den Betrieb dieser Website zu finanzieren:

Ab und zu muss man Vegetariern Fleisch unterjubeln, damit sie nicht an Mangelernährung eingehen. Köche in Restaurants sind von der Regierung dazu verpflichtet. Wir verraten Ihnen wie es geht!

Lecker fleischloser Salat
Lecker fleischloser Salat… oder doch nicht?

Beim Beginn seiner Kochausbildung musste Torbjörn Schwartenbach den Koch-Eid ablegen und schwören, dass er bei rein vegetarischen Bestellungen  immer etwas Fleisch unter das Gemüse mischen wird. Seit 2004 muss jeder Koch diesen Eid schwören – er wurde von der Regierung verordnet, nachdem sich die vegetarische und vegane Ernährungsweise in den Jahren davor rasant ausgebreitet hatte und viele ihrer Anhänger an Mangelernährung starben.

„Während der Kochausbildung zeigte man uns viele Tricks, die man eigentlich nicht verraten darf. So wie Zauberer ihre Tricks nicht verraten dürfen. Aber da ich unheilbar krank bin und mir nur noch wenige Wochen zum Leben bleiben, habe ich gedacht, ich verrate mal alle Geheimnisse. Das hat so ein Zauberer im Fernsehen auch mal gemacht. Der mit der Maske.“ lies uns Schwartenbach wissen.

Methode 1: Als Gewürz tarnen

„Man lässt immer etwas Fleisch irgendwo in der Küche herumliegen. Ein oder zwei Tage, bis es grün geworden ist. Dann friert man es ein. Bestellt jemand Salat, wirft man auf den Salat etwas Petersilie und zieht dann noch das hartgefrorene grüne Fleisch über eine Käse-Reibe, damit einige grüne Flocken zwischen der Petersilie landen.“ verrät Schwartenbach mit einem breiten Grinsen. Er ist sichtlich stolz auf den Beruf, den er erlernt hat.

Methode 2: In das Getränk werfen

Schwartenbach streicht sich arrogant durch seine lockigen Haare, versucht seine Brille mit seinem Krankenhauskleid zu reinigen, doch verschmiert er den Dreck nur. Dann beginnt er weiter zu erzählen.

„Wenn die Gäste zu ihrem Salat ein kohlensäurehaltiges Getränk bestellen, welches nicht durchsichtig ist – z.B. eine Cola – dann ist die Sache noch einfacher. Man wirft einfach einen etwa daumengroßen Fleischklumpen in das Glas. Bis der Gast ausgetrunken hat, hat sich der Fleischklumpen vollständig im Getränk aufgelöst, das Fleisch wurde mitgetrunken und alle Spuren sind beseitigt.“

Resultat: Der vegetarische Gast und der Koch haben ein reines Gewissen.

Weitere Methoden wollte Schwartenbach nur gegen Zahlung eines hohen Geldbetrages preisgeben, damit er „es im Bordell nochmal so richtig krachen lassen“ könne. An dieser Stelle verließen wir das Krankenhauszimmer, in dem er seine letzten Wochen verbringt. Schwartenbach leidet an Herzverfettung, eine Folge von jahrelangem exzessivem Naschen von den Salaten, die er für seine Gäste zubereitete.

Wenn Sie diese Seite weiter benutzen, erklären Sie sich einverstanden, dass Cookies auf Ihrem Computer gespeichert werden. Mehr Informationen

Die Cookie-Einstellungen dieser Seite erlauben derzeit Cookies um die beste Benutzererfahrung zu gewähleisten. Wenn Sie diese Website weiter benutzen, ohne diese Einstellung zu ändern oder Sie "Akzeptieren" anklicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Schließen