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Schlagwort: Kuchen

Konditoren neidisch: Tassenkuchen aus der Tüte ist zu lecker

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Unter Konditorei-Besitzern gibt es derzeit nur ein Thema: Wie kann man den Tassenkuchen auch der Tüte Einhalt gebieten? Der Grund: Die kleinen Päckchen, die für wenig Geld erhältlich sind und deren Inhalt mit etwas Milch vermischt nach einer Minute in der Mikrowelle einen Kuchen ergeben, bieten bessere Qualität als derzeit in einer Konditorei erzeugt werden kann.

Leckerer Tassenkuchen aus dem Päckchen
Leckerer Tassenkuchen aus dem Päckchen – Besser wird es nicht!

„Früher habe ich jeden Sonntag eine Schwarzwälder Kirschtorte beim Konditor um die Ecke gekauft“ erzählt uns Stefanie von Mörder, „doch als ich dann einmal so einen Schoko-Tassenkuchen aus dem Päckchen probiert habe, konnte ich nicht fassen, wie ich all die Jahre so viel Geld für den Schrott ausgeben konnte, den mir mein Konditor für teuer Geld kredenzt hat. Ich bin froh, dass er vor zwei Monaten Insolvenz anmelden musste.“

So wie Frau von Mörder geht es vielen. Prof. Gabel von der Kuchen-Universität in Langenargen beschäftigt sich seit Februar intensiv mit dem Phänomen Convenience-Tassenkuchen. „Es ist ganz einfach: Gut ausgebildete Konditoren arbeiten lieber in einer Tassenkuchenpulver-Fabrik am Fließband als in einer Konditorei, denn in einer Fabrik gibt es mehr Kohle zu verdienen. Von lachenden Kundengesichtern und Anerkennung kann man sich halt keine schöne Wohnung leisten.“

Ein Ausweg aus der Krise der Konditoreien ist nicht absehbar. Auf lange Sicht muss auch hier auf Tüten-Tassenkuchen umgestellt werden, wenn man überleben möchte. Eine ähnliche Situation erlebten in der 70er-Jahren Metzgereien als Fabriken damit begannen Form-Fleisch in Fließbandproduktion herzustellen und für wenig Geld in Supermärkten zu verkaufen.

„Alle Kollegen mit denen ich gesprochen habe wissen nicht, wie wir eine ähnlich gute Qualität herstellen können, wie es die Tassenkuchen aus der Tüte bieten.“ wimmert Konditor Karsten Kuchen im Interview. „Sollte die Politik nicht zufällig Tüten-Tassenkuchen verbieten werde ich wohl auch bald in einer Fabrik anheuern und reich werden müssen.“

Wenn auch Sie nun einen Tassenkuchen zubereiten, denken Sie daran ihn vor dem Verzehr erst auskühlen zu lassen, denn wie wir bereits berichteten, verursacht warmer Kuchen Bauchschmerzen.

3 Tipps damit Sie Oma’s Kuchenrand nicht essen müssen

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Wer kennt es nicht? Das Innere vom Kuchen war schmacki-lecker, doch dann muss man noch diese eklige Kruste herunterwürgen.

Das ist vor allem dann unangenehm, wenn man bei Oma zu Kaffee und Kuchen eingeladen ist und den Kuchen unter den Augen des Zubereiters essen muss. Man will Oma ja nicht das Herz brechen, indem man ihr offenbart, dass Kuchenrand trocken, staubig und eine Qual für den Gaumen ist. Niemand mag Kuchenrand!

Kuchenkruste
Widerlicher Kuchenrand

Diese drei fantastischen Tricks helfen Ihnen, wenn Sie das nächste Mal in dieser Situation sind:

  1. Wenn Oma nicht guckt, den Kuchen ihrem Hund geben. Hunde sind Allesfresser und lieben Kuchen. Oma wird nie etwas bemerken. Funktioniert natürlich nur, wenn Oma einen Hund hat.
  2. Aus Versehen den Kaffee über den Kuchenrand kippen. Der Kuchenrand wird Ihn blitzartig wie ein Schwamm aufsaugen und schön saftig. Allerdings schmeckt er dann nach Kaffee, was auch irgendwie eklig ist.
  3. Den Rand mit der Gabel klein drücken, während man Oma durch ein Gespräch ablenkt, bei dem Sie einem aus Anstand in die Augen blicken muss und so das Massaker auf dem Teller nicht verfolgen kann. Danach hat man viele kleine Krümel auf dem Teller, die Oma mit ihren schlechten Augen nicht mehr sehen kann und freudig abtransportieren und den Teller in die Spülmaschine stecken wird, ohne etwas zu bemerken.

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