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Ernährungsweisheiten Posts

Milch von unglücklichen Kühen ist gesünder

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Wussten Sie schon, dass Milch von traurigen Kühen aus industriellen Molkereien gesünder ist, als Milch von fröhlich umherlaufenden Freiland-Kühen aus Bio-Betrieben? Klingt unlogisch, aber es lässt sich leicht erklären:

Das Immunsystem von glücklichen Kühen wird schon im Kalbsalter „unachtsam“, weil die Kuh sich nicht permanent gegen andere Kühe reiben muss und folglich weniger Schürfwunden erleidet, durch die normalerweise Bakterien in den Kuhkörper eindringen. Der Mangel an Bakterien führt dazu, dass das Immunsystem bis zur Adoleszenz der Kuh seinen Dienst nahezu vollständig einstellt.

Was erst mal unproblematisch klingt, weil sich die Kuh ja in einem scheinbar gesunden Umfeld befindet, hat aber schwerwiegende Folgen: Stäbchenbakterien, auch Bazillen genannt, der Gattung M2-Q-Dieb, die nur in gesunder Landluft vorkommen können, infiltrieren den Körper der Kuh. Normalerweise würde das Immunsystem sie bekämpfen, aber da es in Rente gegangen ist, hat M2-Q-Dieb freie Hand.

Ob die Kuh infiziert ist, lässt sich von Außen nur schwer erkennen, da sich die Bazillen zunächst mehrere Monate in den Milchvorsteherdrüsen einlagern.

Traurige Kuh
Eine Kuh die traurig in die Ferne blickt. Sie wird gesunde Milch geben.

M2-Q-Dieb Infektionen äußern sich nur durch ein Merkmal, mit dem Bio-Kuhwirte nur schwer umgehen können: Die Kuh ist nicht mehr in der Lage einen fröhlichen Gesichtsausdruck zu zeigen.

Ein infizierte Kuh, und das sind nach dem letzten Erhebungen des Otto-von-Wollbold Kuh-Institut in Bio-Betrieben 45%, wird bei jedem Melken einen Teil der Bazillen in die Milch abgeben. Etwa 10% der Bazillen überleben den Erhitzungprozess, den auch Bio-Milch durchläuft, bevor sie in den Handel kommt.

Beim Trinken der Milch gelangt M2-Q-Dieb in den menschlichen Körper und löst, sobald es in den Darm gelangt, im schlimmsten Fall Krämpfe und Durchfall aus.

Marienkäfer: viele leckere Punkte!

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Marienkäfer sind süße Wesen und bringen Freude in unser Herz – so wurde es uns beigebracht, als wir Kinder waren. Die ganze Wahrheit ist: Marienkäfer schmecken süß und bringen unter Umständen den Tod!

Man findet Sie immer öfter auf den Speisekarten alternativer Restaurants, und das obwohl lange nicht restlos geklärt war, ob man sie bedenkenlos verzehren kann. In Indonesien werden Marienkäfer schon seit ihrer Erfindung im Jahre 1614 als Delikatesse an Imbissständen angeboten und wurden eigentlich nur für diesen Zweck gezüchtet. Schaut man sich die Todeszahlen an Imbissständen um das Jahr 1614 an, ist auch für Laien ersichtlich, dass diese mit der Einführung der Marienkäfer massiv anstieg.

Sterblichkeit an Imbissständen

Dabei klingt die Idee nicht wirklich schlecht: Marienkäfer sind reich and Vitaminen und Liebe. Ihr Verzehr sorgt für ein temporäres Stimmungshoch, das nur von LSD und dem Ablecken von Aga-Kröten übertroffen wird.

Dr. Benjamin Blattlaus klärt auf: „Marienkäfer enthalten den für Menschen gesundheitsschädlichen Stoff Todium. Geringe Mengen Todium können im Menschlichen Körper ohne weitere Folgen abgebaut werden. Übersteigt die Menge an Todium im Körper eine gewisse Grenze, die hauptsächlich vom Körpergewicht abhängig ist, führt es zum sofortigen Herzstillstand ohne Möglichkeit zur Widerbelebung.“

Das Geheimnis des Marienkäfers liegt, wie sollte es auch anders sein, in seinen Punkten: Je mehr Punkte ein Käfer hat, desto leckerer schmeckt er, denn in seinen Punkten ist der Stoff Analrim eingeschlossen, der einen schokoladig-nussigen Geschmack erzeugt, wenn er unsere Zunge berührt. Leider befindet sich auch Todium in den Punkten. Dadurch ergibt sich der folgende Graph:

Marienkäfer Forschungergebnisse

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es sich nicht lohnt, Marienkäfer mit sieben oder mehr Punkten zu konsumieren, da die Giftigkeit hier überwiegt. Bei weniger als sieben Punkten können sie mit Vorsicht genossen werden. Konsultieren sie einen Arzt um testen zu lassen, welche Menge Marienkäfer für ihren Körper unbedenklich ist.

Fun Fact: Bevor Marienkäfer auch in Deutschland als Delikatesse wahrgenommen wurden, galten sie als Plage: Fühlen Sie sich ungeliebt, stechen sie zu, wodurch im 18 Jahrhundert, als die Marienkäfer beschlossen aus Indonesien überzusiedeln, ganze Dörfer ausgerottet wurden.

Marienkäfer
Eine Rotte Marienkäfer auf einem Arm, bereit zum Stechen

 

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